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Kabarett
Sonntag, 24. Januar 2016
18:00

Eintritt 20 €/
ermäßigt 10 €


BAIRISCH DIATONISCHER JODELWAHNSINN: Die Zeit ist reif

BDJW 500 px

Auf dem Pfad der Anarchischen Volksmusik, vom Landler bis zum Rap, politisch, frech und aufmüpfig - bis de Haferlschua rauchen. Das ist das bewährte Konzept des Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinns. Sein Instrumentarium reicht von der Zither, der Diatonischen Harmonika, der Konzertina, der Geige und E—Geige, der Bassgeige, der Gitarre, der Ukulele bis zur Trompete und Tuba, der singenden Säge und sonstigen musikantischem Sammelsurium. Mit viel Schwung, und manchmal mit leiser Poesie, wird das moderne bairisch-kritische Zeitgefühl auf die Bühne gebracht.

Der BDJW ist ein echtes, bairisches, qualitativ hochwertiges Grundnahrungsmittel.

ZUTATEN:
SPRACHE: Bairisch-schön, unverpantscht.
HUMOR: Mutterwitzig, aberwitzig, schlitzohrig, volksfrech, rückstandsfrei, reuefreies Lachen
MUSIK: Anarchische Volksmusik vom Landler bis zum Rap
Mit Spurenelementen von Czardas, Saupolka, Tango, Hyperjodler, Blues
Bewußter Verzicht auf jegliche Silber- und Eisen-Zusätze.
GESANG: Erfrischendster Gesang, nur klares Quellwasser.
TEXTE: Kritisch und rauflustig aber unzwieder, ganzheitlich und agenda-21-verträglich

ROHSTOFFE:
Diatonisches Akkordeon, Geige bis E-Geige, Zither bis E-Zither, Singende Säge, Tuba, Trompete, Kontrabass, Gitarre bis Pfanntarre, Ukulele, Conzertina, Blockflöte und
Recycling-Instrumente ohne umweltschädliche Emissionen

MITWIRKENDE:
Petra Amasreiter (Feldkirchen)
Otto Göttler (Zankenhausen)
Josef Brustmann (Icking)
Gemeinsamkeiten: Hirn gentechnikfrei

TRADITION:
Bewahrung des Feuers und aber nicht der Asche)




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