Salonorchester Die Rosenkavaliere: Neujahrskonzert

Sonntag, 21. Januar 2018
18:00 Uhr

Rosenkavaliere Hochformat 500 px
„Die Rosenkavaliere“ haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1993 auf virtuos dargebotene Salonmusik spezialisiert und zur Wiederentdeckung dieses Genres im In- und Ausland erheblich beigetragen. Sie musizieren in der für Salonorchester typischen, klanglich facettenreichen Besetzung von zwei Violinen, Cello, Kontrabass, Querflöte, Klarinette und Klavier.

Das Repertoire der „Rosenkavaliere“ reicht von bekannten Salonmusikstücken und Walzern der Wiener Strauß-Dynastie über ungarische Zigeunermusik, Melodien aus Opern und Operetten bis hin zu vom Jazz beeinflussten alten Schlagern.

Quer durch Deutschland von Oberstdorf bis Borkum, aber auch im europäischen Ausland, wurden die Darbietungen des Ensembles bei zahlreichen Auftritten von Publikum und Presse mit Begeisterung aufgenommen. Im Fernsehen waren die „Rosenkavaliere“ im April 2010 im Rahmen der SWR-Sonntagstour zu hören und zu sehen.

Bei Neujahrskonzerten, Festivals und Stadtfesten, Landes- und Bundesgartenschauen, ebenso wie bei Feierlichkeiten von Firmen oder Institutionen erweisen sich die Auftritte der „Rosenkavaliere“ immer wieder als Publikumsmagnet. Aufgrund ihres umfangreichen Repertoires von rund 3.000 Titeln ist das Ensemble in der Lage, auf spezielle Programmwünsche eines Veranstalters, je nach Anlass des Konzertes oder der örtlichen Besonderheiten, thematisch einzugehen.

Eine charmante Moderation durch Ensemblemitglieder führt durch die fein abgestimmte Auswahl an Musikstücken, die damit um interessante und amüsante Anekdoten ergänzt wird.

20 Jahre Erfolgsgeschichte des Salonmusik-Ensembles „Die Rosenkavaliere“ werden nun in neuer Besetzung fortgeschrieben. Nachdem sich der Gründer und Leiter, der Geiger Florian Seitz, und der Bassist Walter Angerer nach dem Jubiläumskonzert im Jahr 2013 in den Ruhestand verabschiedet haben, konnten zwei herausragende Künstler für die weitere Zusammenarbeit und Konzerttätigkeit des Ensembles gewonnen werden.

Neuer Primgeiger und Leiter der „Rosenkavaliere“ ist der Violinist Vladimir Lakatós. Neben seiner Orchestertätigkeit beim Staatsorchester Bukarest und im Münchner Rundfunkorchester engagierte er sich sehr in der Kammermusik und der Salonmusik. Mit seiner profunden musikalischen Erfahrung und Ausdruckskraft führt er nun die Rosenkavaliere an. Den Kontrabass spielt in Zukunft Árpád György, ebenfalls Musiker des Münchner Rundfunkorchesters – durch seine ungarische Herkunft eine inspirierende Bereicherung für das Ensemble.
Weitere Mitglieder sind:
Harald Merz, Violine - Heike Koch, Violoncello - Susanne Eyhorn, Flöte
Andreas Möller, Klarinette und Susanne Jutz-Miltschitzki, Klavier

Freuen Sie sich auf
Große Walzer und berühmte Melodien aus Oper und Operette!

Vorverkauf und Reservierung:

Der Vorverkauf
(mit Vorverkaufsgebühr) erfolgt über München Ticket



Salonorchester Die Rosenkavaliere: Neujahrskonzert

Axel Pätz: Realipätztheorie

Freitag, 26. Januar 2018
20:00 Uhr

In seinem vierten Soloprogramm stellt sich Tastenkabarettist Axel Pätz wieder den drängenden Fragen unserer Zeit und seziert die Mysterien des Alltags. Mit schneidendem Witz und intelligenten Chansons - feinsinnig, böse, satirisch. Iim Kleinen wie im Großen treibt er die Erkenntnislust auf die Spitze des Eisbergs: Ist Schubladendenken der Garant für Weltordnung? Sollte man als Klettverschluss eine feste Bindung eingehen? Ist und bleibt die nachhaltigste Erfindung der Menschheit ausgerechnet das Provisorium? Und ist die ehemalige Geliebte, nachdem man sie im Garten vergraben hat, eine Unkraut - Ex?  Grau, also, ist Pätz‘ Theorie?  Nein! Grausam, teurer Freund! Und es wäre sträflich, den Hochgenuss seiner skurrilen und deswegen klugen Weltsichten zu versäumen.

Axel Pätz avancierte in den letzten Jahren zu einem führenden Vertreter der deutschsprachigen Musikkabarett-Szene. Seine Live-Auftritte mit unverwechselbarer Wort- und Tastenkraft und bösem Witz sind mitreißend unterhaltsam. Mit klaren Worten und viel Musik schildert er einfallsreich, höchst sprachgewandt und immer überspitzt den absurden Alltag. Er wurde mit Kabarett- und Kleinkunstpreisen überhäuft und etablierte sich in TV-Sendungen wie „Satire-Gipfel", „Schlachthof" und „Mitternachtsspitzen".  

Vorverkauf und Reservierung: 

Der Vorverkauf (mit Vorverkaufsgebühr) erfolgt über München Ticket

Axel Pätz: Realipätztheorie

Kinderkonzert der Münchner Philharmoniker: "Mozart auf Reisen"

Sonntag, 04. Februar 2018
16:00 Uhr

in Kooperation mit den HERRSCHINGER KONZERTEN

Puppet Players: Stefan Fichert und Konrad Wipp
Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“
Alexander Möck, Violine; Albert Osterhammer, Klarinette
Shengni Guo, Kontrabass; Maria Reiter, Akkordeon
Heinrich Klug, Violoncello, Leitung und Moderation

Marionetten, die Stefan Fichert im Stil und in der Tradition gebaut hat wie es sie auch schon zu Zeiten Mozarts gab, begleiten die Familie Mozart auf der langen Reise, die sie in den Jahren 1762 bis 1766 durch Europa unternahm.

Zu den Erlebnissen dieser Reise erklingt ausschließlich Musik, die Mozart als 6 bis 10jähriger komponiert hat und die in ihrer Volkstümlichkeit wie geschaffen für das Zusammenspiel mit den Marionetten ist.

Im ersten Teil des Programms spielen zwei Kinder (hohe Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“) Stücke, die sie damals vor Fürsten, Königen und Kaisern spielten und für die sie bestaunt, gelobt und beschenkt wurden. Sie tragen Kleider, wie wir sie von den berühmten Bildern kennen, die Kaiserin Maria Theresia Wolfgang und Nannerl schenkte und in denen Leopold sie malen ließ.

Im zweiten Teil sind sie unterwegs in der „Ruckel-Zuckel-Kutsch“ und die großen, bunten holzgeschnitzten Marionetten begleiten sie bei ihren erlebten und geträumten Abenteuern.

Vorverkauf und Reservierung: 

Der Vorverkauf (mit Vorverkaufsgebühr) erfolgt über München Ticket

Kinderkonzert der Münchner Philharmoniker: "Mozart auf Reisen"
Wir freuen uns auf Sie!

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